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Hund gibt ein High Five

FQA FASZINATION HUNDE

Allgemeine Fragen zum Training von Faszination Hunde

1. Wird mit positiver Verstärkung und gewaltfrei traininiert?

Ja, mein Hundetraining basiert auf positiver Verstärkung = gewaltfreies Hundetraining. Allerdings ist dies nur eine Komponente zum harmonischen Miteinander zwischen Mensch und Hund. Wann immer nötig und möglich, gestalten wir das Lernumfeld für den Hund so, dass er schnell und zuverlässig zum Erfolg kommen kann. Individuelle Bedürfnisse und Vorlieben des Hundes werden ebenfalls ins Training mit einbezogen.  Wissensvermittlung über folgende Gebiete sind im Hundetraining unerlässlich: - Lerntheorie (wie lernen Hunde, welche Emotionen werden ausgelöst) - Körpersprache der Hunde - wie beeinflusst unsere Körpersprache die Hunde (welche Emotion/Reaktion lösen wir beim Hund aus) - Stressanzeichen - Ruhe und Beschäftigung

2. Welche Belohnungsmöglichkeiten gibt es?

Sind Leckerli immer die richtige Wahl der Belohnung? Für manche Hunde: ja. Aber für ganz viele: Nein! Zum Glück haben wir eine große Palette an Belohnungsmöglichkeiten: - Spielsachen - Befriedigung von aktuellen Bedürfnissen (wie beispielsweise Schnüffeln, Buddeln, Wälzen, u.v.m.) - Lieblingsübung ausführen dürfen (beispielsweise einen Gegenstand suchen oder einen Trick ausführen dürfen) - Soziale Interaktion zwischen Mensch und Hund anhand von stimmlichem Lob, streicheln, spielen, Kontaktliegen - Auszeiten (der Hund darf signalisieren, wann er eine Auszeit benötigt beispielsweise bei Übungen aus dem Bereich Medical Training) - Nebst den klassischen Leckerli können auch Kau- oder Schleckartikel je nach Übung eine tolle Variante der Belohnung sein ​Jeder Hund hat seine eigenen Vorlieben! Dies berücksichtigen wir im Training und halten mit der richtigen Wahl der Belohnung die Motivation des Hundes hoch.​

3. Was mache ich, wenn mein Hund draußen kein Futter annimmt?

Viele Hunde können bei hoher Erregung meist einhergehend mit Überforderung kein Futter annehmen. Wer gestresst ist mag nicht fressen! Daher ist es sinnvoll das Training auf Ruhe und Umwelterkundung ohne Überreizung zu konzentrieren.

4. Woran erkenne ich, dass mein Hund Stress hat?

Typische Stressanzeichen können sein: Hecheln, Übersprungshandlungen wie Kratzen, Frustbellen, angespannte Gesichtsmimik (zum Beispiel Stressfalten auf der Stirn), plötzlich auftretende Schuppen im Fell, permanentes Scannen und Beobachten der Umwelt, so dass kein (entspanntes) Schnüffeln möglich ist u.v.m.  In jeder Trainingseinheit achten wir auf zunehmende Stressanzeichen der Hunde und ergreifen wann immer nötig Maßnahmen, um die Situationen zu entschärfen. Denn bei einem zu hohen Level an Stress ist ein Lernen nicht mehr möglich.

5. Ist eine Halle für das Training vorhanden?

Nein. Mein Hundetraining findet draußen im öffentlichen Raum statt. Begegnungen mit Passanten, fremden Hunden etc. sind Teil des Trainings. Indem Alltagssituationen geübt werden können, wächst die Sicherheit im Umgang mit dem eigenen Hund. Je nach Trainingstand der einzelnen Teams oder Gruppe wähle ich gezielt ruhigere oder belebtere Orte für die Trainingseinheit aus.

6. Wie erkenne ich gutes Hundetraining?

Gutes Hundetraining ist an den folgenden Merkmalen erkennbar: - Positive Verstärkung: Erwünschtes Verhalten wird belohnt statt unerwünschtes Verhalten zu bestrafen - Fachwissen kann transparent anhand von Zertifikaten von anerkannten Organisationen und anhand von Berufspraktika nachgewiesen werden - Individualität, Empathie und Geduld stehen im Vordergrund, damit jedes Mensch-Hund Team im eigenen Lerntempo Fortschritte erzielen kann - Klare Kommunikation: Trainingsmethoden werden verständlich erklärt und die Übungen können Zuhause weiter vertieft werden - Angepasste Trainingspläne abgestimmt auf jedes Mensch-Hund Team - Transparenz und Professionalität: Gute Trainer kommunizieren offen über ihre Trainingsmethoden und das Wohl des Hundes und seine Bedürfnisse sind immer im Blick - Fokus auf Hundehalter: Gutes Hundetraining vermittelt dem Hundehalter die nötigen Kenntnisse über Hunde und ihr Lernverhalten so, dass ein langfristiger Lernerfolg erzielt werden kann. - Kleinere Gruppen von maximal 8 Mensch-Hunde Teams - Positive Kundenfeedbacks

7. Wo kann ich ein Einzeltraining für meinen Hund buchen?

Ein Einzeltraining kann je nach Trainingswunsch im häuslichen Umfeld (Hausbesuch) oder an einem vereinbarten Trainingsort im öffentlichen Raum stattfinden. Termine können entweder telefonisch, per E-Mail oder direkt per Formular auf dieser Website gebucht werden. Einzeltraining kann in Mönchengladbach, Jüchen, Grevenbroich, Neuss, Viersen oder Wegberg durchgeführt werden.

8. Welche Vorteile hat individuelles Hundetraining?

Der Vorteil von individuellem Hundetraining (Einzeltraining) sind: - Mehr Raum für individuelle, maßgeschneiderte Trainingsmethoden abgestimmt auf Charakter, Alter, Rasse und Bedürfnisse Ihres Hundes - Flexible Zeiten: im Gegensatz zu fixen Zeiten für Gruppenstunden kann der Termin für ein individuelles Training flexibler auf Ihre Wünsche abgestimmt werden - Intensive Betreuung: beim Einzeltraining kann vertiefter auf Fragestellungen eingegangen werden und der Trainingsplan exakt abgestimmt werden und somit das Trainingsziel effektiver erreicht werden - Schnellere Problemlösung: Unerwünschtes Verhalten kann spezifischer, gezielt und effektiver angegangen werden - Stärkung der Mensch-Hund-Beziehung: Die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Hund kann noch individueller gefördert werden - Training in vertrauter Umgebung: Hausbesuche sind dann sehr effektiv, wenn das unerwünschte Verhalten im häuslichen Umfeld auftritt und die Trainingsmaßnahmen ebenfalls vor Ort ergriffen werden können. Unsicheren, ängstlichen Hunden gibt es zudem Sicherheit, wenn sie in gewohnter Umgebung trainiert werden.

9. Wie wird das Gruppentraining durchgeführt?

Das Gruppentraining findet an unterschiedlichen Orten im öffentlichen Raum statt. Je nach Trainingsstand und Trainingsthema der Gruppe werden eher reizarme oder stark frequentierte Orte gewählt. Dabei ist das Ziel, die Hunde nicht zu überfordern und trotzdem alltägliche Gegebenheiten wie beispielsweise Passanten, fremde Hundebegegnungen, Straßenlärm, etc. ins Trainingsgeschehen miteinzubinden. Die Übungen und den jeweiligen Schwierigkeitsgrad wird auf jedes Mensch-Hund Team individuell abgestimmt. Die Größe der Gruppe liegt durchschnittlich bei vier bis sechs Mensch-Hunde-Teams. Qualität vor Quantität gilt hier als Motto. Jedes Mensch-Hund Team lernt in seinem eigenen Tempo und wird wertschätzend, unterstützend und wohlwollend behandelt. Das Gruppentraining ist gut zu erreichen aus: Mönchengladbach, Jüchen, Grevenbroich, Viersen, Wegberg

Fragen zu meinem Welpenkurs

1. Ab wann sollte ich mit meinem Welpen ins Training starten?

Am besten starten Sie ca. nach ein bis zwei Wochen nach dem Einzug ihres Welpen. Die ersten Tage sollte der Welpe in Ruhe sein neues Zuhause und seine unmittelbare Umgebung kennenlernen dürfen. Auch Besucher sollten in Maßen und nur für kurze Aufenthalte eingeladen werden.  Das übliche Alter der Welpen bei Kursstart liegt zwischen 10 bis 16 Wochen.

2. Wie viele Welpen nehmen maximal am Welpenkurs teil?

In meinem Welpenkurs nehmen maximal vier Welpen mit ihren zweibeinigen Familienmitglieder teil.

3. Dürfen mehrere Familienangehörigen mit dem Welpen am Kurs teilnehmen?

Ja, es dürfen mehrere Familienmitglieder mit dem Welpen teilnehmen. Allerdings gilt die Regel: Nur wer die Leine in der Hand hält, gibt Signale und übt mit dem Welpen! Die anderen Familienangehörigen sind währenddessen stille Zuschauer. Bei den verschiedenen Übungen darf aber gerne untereinander getauscht werden, so dass alle Familienmitglieder die Möglichkeit bekommen mit dem eigenen Welpen zu trainieren.  Nehmen Kinder teil, liegt es in der Verantwortung der Eltern, dass diese den Trainingsablauf und die anderen Teilnehmenden nicht stören.

4. Wie oft sollte ich Zuhause mit meinem Welpen üben?

Mehrere kurze Einheiten täglich von 2 bis 5 Minuten pro Übungen sind besser als eine lange Einheit. Ihr Welpe kann sich noch nicht lange konzentrieren. Welpen brauchen sehr viel Schlaf und während den Wachphasen lernt der Welpe außerdem ständig und nebenbei ihren Alltag kennen.

5. Wie lange sollte ich mit meinem Welpen spazieren gehen?

Wichtiger als die reine Dauer ist, dass der Spaziergang ruhig und entspannt bleibt. Welpen brauchen keine langen Strecken, sondern gute Erfahrungen, Orientierung und genügend Pausen, damit sie die Umwelt ausgiebig erkunden können. Zu viele Reize und Bewegung kann ein junger Hund schnell überfordern. Meistens gilt: weniger ist mehr!

6. Wo kann ich einen Welpenkurs buchen?

Einen Welpenkurs bei Faszination Hunde können Sie entweder telefonisch, per E-Mail oder direkt per Formular auf dieser Website buchen. Üblicherweise findet diesen In Wickrath, Güdderath, Rheydt statt und kann gut von Mönchengladbach, Jüchen, Grevenbroich Viersen oder Wegberg per Auto erreicht werden.

Fragen zu meinem Junghundekurs

1. Warum hört mein Junghund plötzlich nicht mehr?

Der Einfluss der Hormone und der "Umbau" im Gehirn nimmt die Junghunde sehr in Anspruch. Junge Hunde sind schneller abgelenkt, reagieren impulsiver und das Interesse die Welt (alleine) zu erkunden steigt. In dieser Phase ist es besonders wichtig, mit viel Geduld, Empathie und Wissen über die Junghundeentwicklung ein verlässlicher Partner für den Hund zu sein. In meinem Junghundekurs achten wir auf klare Strukturen, festigen Bekanntes, achten sehr darauf die jungen Hunde nicht zu überfordern und vermitteln dem Hund Orientierung damit sich die Bindung weiter vertiefen kann.

2. Was hilft bei der Pubertät meines Hundes?

In dieser Phase sind Struktur, Ruhe und beständiges Training besonders wichtig. Ihr Hund braucht Orientierung, Unterstützung und viel Geduld - besonders an Tagen, wo er schon Erlerntes scheinbar "vergessen" hat. Verlässliche Regeln im Alltag, Rituale, klare und dem Hund verständliche, positive Kommunikation sowie konsequente, tägliche Übungseinheiten angepasst an die Tagesform Ihres Hundes sind der Schlüssel zum Erfolg.

3. Wie trainiere ich einen Junghund, der draußen schnell abgelenkt ist?

Viele Hundebesitzer:innen machen die Erfahrung: Zuhause klappt es gut, kaum ist man mit dem jungen Hund draußen, hat er scheinbar alles vergessen. Es ist wichtig, die Ablenkung langsam zu steigern und den Hund nicht direkt zu überfordern. Belohnung und Timing sind dabei entscheidend. Neue Übungen starten deshalb in ruhiger Umgebung. Meistens also im Zuhause. Klappt es schon richtig gut (ungefähr acht von zehn Durchgängen sind erfolgreich und dies an ein paar aufeinander folgenden Tagen), wird die Ablenkung schrittweise erhöht. Klappt es noch nicht, dann übt man nochmals weiter im Haus bevor man beispielsweise  als nächste Steigerung im eigenen Garten trainiert. Klappt auch dies zuverlässig (acht von zehn Mal), übt man vor dem Haus auf dem Bürgersteig, usw. bis es auch an belebten Orten mit viel Ablenkung zuverlässig klappt. Und jetzt kommt der wichtigste Teil: Nun gilt es das Erlerne regelmäßig zu wiederholen und zu belohnen. Ansonsten sind leider sehr schnell wieder Rückschritte im Training zu verbuchen. ​​In meinem Junghundekurs bauen wir die Ablenkungen / Reize individuell auf jedes Mensch-Hund-Team abgestimmt mit ins Training ein. Verschiedene Belohnungsmöglichkeiten und das richtige Timing werden weiter verfeinert.

4. Wie hört mein Hund besser auf mich?

Aufmerksamkeitsübungen und eine solide Bindung funktioniert dann gut, wenn der Hund gelernt hat, sich an seiner Bezugsperson zu orientieren. Viele Wiederholungen, für den Hund klar verständliche, positive Kommunikation, Verlässlichkeit und spannende Belohnungen gehören zum Training. Auch Ruhe, Impulskontrolle und Frustrationstoleranz spielen eine große Rolle. Aufmerksamkeitsübungen, Impulskontrolle und das Thema Frust begleitet uns in jeder Junghundetrainingseinheit.

5. Was mache ich, wenn mein Junghund andere Hunde anspringt?

Oftmals ist dieses Verhalten ein Zeichen von Überforderung, Aufregung oder mangelnder Selbstkontrolle. Wichtig sind Management, Abstand und ein strukturiertes Training an Alternativverhalten. Kontrollierte Kontakte zu gut sozialisierten Artgenossen helfen dem Junghund, Erfahrungen im Umgang mit anderen Hunden sammeln zu können.

6. Was beinhaltet ein Junghundekurs?

Die Schwerpunkte des Junghundekurs liegt auf: - Wissensvermittlung von Körpersprache der Hunde, die Auswirkung der Körperhaltung des Menschen auf unsere Hunde sowie typische Phasen junger Hunde - Grundsignale wie beispielsweise "Sitz", "Platz", "Warte", etc. festigen und Aufmerksamkeitssignale wie "Guck", Name des Hundes etc. aktuell halten - Hundebegegnungen üben - Leinentraining - Rückruftraining - Impulskontrolle - wie geht man mit Frustverhalten des Hundes um - Festigen der Bindung / Beziehung zwischen Mensch und Hund - Ruhetraining

Fragen zu meinem Alltagstraining

1. Wie lernt mein Hund an lockerer Leine zu laufen?

An lockerer Leine zu laufen ist für Hunde oftmals sehr schwierig. Auch hier achten wir auf das Lernumfeld und starten das Training mit möglichst wenig Ablenkung. Der Hund muss in erster Linie lernen, dass sich Mitlaufen an lockerer Leine lohnt und Ziehen sich nicht auszahlt. Am besten funktioniert das mit klaren Regeln, guter Belohnung und konsequentem Aufbau.

2. Wie bekomme ich mehr Ruhe in den Alltag mit meinem Hund?

Viele Hunde sind nicht wirklich "schwierig", sondern einfach dauerhaft in hoher Erregung. Ruhe entsteht durch klare Strukturen, Pausen, Reizreduktion und gezieltes Ruhetraining. Als Gegenpool sollte die Beschäftigung zur Persönlichkeit des Hundes passen und ihn fordern aber nicht überfordern.

3. Wie bekomme ich einen zuverlässigen Rückruf?

Nur ein zuverlässiger Rückruf ermöglicht dem Hund Freilauf ohne eine Gefahr für sich und andere darzustellen. Das Zurückkommen muss sich deshalb - aus Hundesicht - immer lohnen! Aber alle Reize der Umwelt ignorieren? Für manche Hunde ganz schön schwer. Viele Wiederholungen und Fleißarbeit ist unerlässlich.

4. Wie unterstütze ich meinen unsicheren Hund im Alltag?

Gerade unsichere Hunde benötigen Vorhersehbarkeit, viel Orientierung, Struktur, Verlässlichkeit und Empathie (nicht zu verwechseln mit Mitleid). Viel Geduld und Fingerspitzengefühl sind hier gefragt. Gute Kenntnisse über Stressanzeichen und Körpersprache des Hundes sind unerlässlich. Nur so kann eingeschätzt werden, ob Lernen möglich ist oder das Nervensystem nur noch im Überlebensmodus agiert.  Der Fokus geht dabei auf ruhiges, neugieriges Verhalten belohnen statt Angst zu "beachten". Nebst dem klassischen Alltagstraining ist ein weiteres Augenmerk auf Beschäftigungsmöglichkeiten zur Stärkung des Selbstvertrauen des Hundes zu legen.

5. Mein Hund pöbelt andere Hund an. Was kann ich tun?

Hunde pöbeln nicht grundlos an der Leine. In den meisten Fällen ist das Ziel, den Artgenossen auf Abstand zu halten. Die Ursache, warum der Hund mehr Abstand bevorzugt, sind vielfältig (Territorialverhalten, Unsicherheit, Unterschreiten der Individualdistanz sind die häufigsten Gründe).  Wichtig ist: Nicht bestrafen, an der Leine rucken oder den Hund ausschimpfen sondern Abstand schaffen, ruhiges Verhalten belohnen und Begegnungen erstmal so zu managen, dass der Hund gar nicht erst hochfährt und nach vorne geht. Sofort helfen: - Frühzeitig einen Bogen gehen, Straßenseite wechseln oder umdrehen, sobald der Auslöser in Sichtweite ist - Den Hund auf der abgewandten Seite von der anderen Person mit Hund halten - Ruhig bleiben und das Pöbeln nicht kommentieren und/oder an der Leine ziehen - Den Hund sofort zu belohnen, wenn er noch ansprechbar ist oder ruhig bleibt Weitere Trainingsmaßnahmen: - Leinenführigkeit und Orientierung üben ohne Ablenkung - Mit großem Abstand zu anderen Hunden trainieren und die Distanz nur langsam verkleinern - Alternativverhalten aufbauen (wie beispielsweise "Schau", deeskalierendes Sitz oder eine Suchaufgabe geben) - ​Geschirrgriff für Notfallsituationen und "Rückzug" als Signal aufbauen

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